So läuft eine Entrümpelung bei uns ab
Vier Schritte, feste Termine und ein Preis, der nach der Besichtigung nicht mehr wackelt. Hier steht, was wann passiert — und was Sie vorher erledigen sollten.
Eine Entrümpelung läuft in vier Schritten: Anfrage, kostenlose Besichtigung, schriftliches Festpreisangebot, Räumung mit besenreiner Übergabe. Den Besichtigungstermin bekommen Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden, die Räumung selbst lässt sich bei Bedarf innerhalb von 24 bis 72 Stunden einplanen.
Die vier Schritte im Detail
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Anfrage
Sie rufen an oder schicken das Formular. Ein paar Angaben zu Objekt, Etage und Umfang reichen für den ersten Eindruck.
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Besichtigung
Wir sehen uns das Objekt vor Ort an — kostenlos und unverbindlich. Den Termin bekommen Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
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Festpreis
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit verbindlichem Festpreis. Was darin steht, gilt — ohne Nachforderung.
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Räumung
Wir räumen zum vereinbarten Termin, entsorgen getrennt und übergeben besenrein. Auf Wunsch mit Fotodokumentation.
Was bei der Besichtigung passiert
Die Besichtigung dauert meist 15 bis 30 Minuten und ist der einzige Punkt, an dem sich ein belastbarer Preis überhaupt ermitteln lässt. Wir sehen uns dabei an:
- Wie viele Kubikmeter tatsächlich herauszutragen sind
- Stockwerk, Aufzug und Breite von Treppenhaus und Türen
- Den Weg vom Wohnungseingang bis zur möglichen Ladeposition
- Die Parksituation und ob eine Halteverbotszone nötig ist
- Ob Möbel, Küche oder Bodenbeläge demontiert werden müssen
- Welche Sonderabfälle anfallen — Farben, Öle, Elektrogeräte, Altreifen
- Ob Keller, Speicher, Garage oder Stellplatz dazugehören
Sie können dabei alle Fragen stellen. Wenn wir etwas nicht können oder eine Fachfirma nötig ist — etwa bei Verdacht auf Asbest — sagen wir das direkt und nicht erst, wenn die Hälfte schon geräumt ist.
Was Sie vorher erledigen sollten
Sechs Punkte, die den Ablauf spürbar einfacher machen. Der erste ist der wichtigste.
Trennen Sie, was bleiben soll
Stellen Sie alles, was Sie behalten möchten, in einen Raum oder markieren Sie es deutlich. Was dort steht, rühren wir nicht an. Das ist der wichtigste Punkt überhaupt — Weggeworfenes lässt sich nicht zurückholen.
Sichern Sie Unterlagen und Wertsachen
Ausweise, Verträge, Sparbücher, Schmuck und Fotos gehören vorher heraus. Wir legen zwar beiseite, was persönlich aussieht, aber sicherer ist es, wenn Sie es selbst mitnehmen.
Leeren und tauen Sie Kühlgeräte ab
Kühlschrank und Gefriertruhe sollten leer und abgetaut sein. Sonst tropft es durchs Treppenhaus, und das Gerät kann nicht sicher transportiert werden.
Klären Sie die Parksituation
Sagen Sie uns, ob vor dem Haus geladen werden kann. Wenn nicht, kümmern wir uns rechtzeitig um eine Halteverbotszone — die braucht in München mindestens sechs Werktage Vorlauf.
Informieren Sie die Hausgemeinschaft
Ein kurzer Zettel im Treppenhaus erspart Diskussionen. Besonders in Häusern mit nur einem Aufzug ist das eine Höflichkeit, die alle Beteiligten entspannter macht.
Denken Sie an Keller und Speicher
Nebenräume werden am häufigsten vergessen und fallen erst bei der Übergabe auf. Nennen Sie sie schon bei der Besichtigung, damit sie im Festpreis enthalten sind.
Am Tag der Räumung
Wir kommen zur vereinbarten Zeit, decken die Wege im Treppenhaus ab und beginnen mit den sperrigsten Teilen. Getrennt wird schon beim Verladen — Holz, Metall, Elektrogeräte, Restabfall und Problemabfall gehen in unterschiedliche Fahrten oder Behälter.
Sie müssen nicht anwesend sein. Wenn Sie es sind, können Sie jederzeit sagen, dass etwas doch bleiben soll — solange es noch im Haus ist, ist das kein Problem.
Zum Schluss werden die geräumten Flächen gekehrt und die genutzten Wege im Treppenhaus gereinigt. Auf Wunsch fotografieren wir den Endzustand. Bei späteren Diskussionen um die Kaution ist das oft der entscheidende Nachweis.
Wenn es sehr schnell gehen muss
Bei Zwangsräumungen, kurzfristigen Übergabeterminen oder wenn eine Hausverwaltung Druck macht: Rufen Sie an, statt das Formular zu nutzen. Wir sehen dann direkt, ob sich der Termin einschieben lässt. Kurzfristige Einsätze sind möglich, kosten aber mehr — weil dafür andere Aufträge verschoben werden.
Häufige Fragen zum Ablauf
Wie läuft eine Entrümpelung ab?
In vier Schritten: Sie fragen an, wir besichtigen kostenlos, Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Festpreis, und wir räumen zum vereinbarten Termin. Am Ende ist das Objekt leer, besenrein und alles Ausgeräumte getrennt entsorgt.
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
Den Termin für die kostenlose Besichtigung in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Die Räumung selbst lässt sich bei dringenden Fällen — etwa einer laufenden Übergabefrist oder einem Räumungstermin — meist innerhalb von 24 bis 72 Stunden einplanen.
Wie lange dauert eine Wohnungsentrümpelung?
Eine durchschnittliche Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnung schaffen wir in der Regel an einem Arbeitstag. Bei sehr vollen Wohnungen, hohen Stockwerken ohne Aufzug oder umfangreicher Demontage werden es zwei. Ein Einfamilienhaus mit Keller und Dachboden dauert meist zwei bis vier Tage.
Muss ich bei der Entrümpelung anwesend sein?
Nein. Viele Kunden übergeben uns nur den Schlüssel. Wichtig ist allein, dass vorher klar besprochen ist, was bleibt und was mitgeht. Markieren Sie zu erhaltende Dinge deutlich oder stellen Sie sie in einen separaten Raum — was dort steht, rühren wir nicht an.
Arbeitet ihr auch abends oder am Wochenende?
Bei gewerblichen Objekten ist das der Normalfall, damit Ihr Betrieb nicht schließen muss. In Wohngebieten halten wir uns an die üblichen Arbeitszeiten — nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil Ruhezeiten gelten und Sie hinterher keinen Ärger mit der Hausgemeinschaft haben sollen.
Braucht es eine Halteverbotszone?
In dicht bebauten Vierteln fast immer. In München wird sie beim Kreisverwaltungsreferat beantragt und muss mindestens sechs Werktage vorher eingereicht werden — realistisch sollten Sie zehn bis vierzehn Tage einplanen. Die Kosten liegen je nach Länge und Dauer meist zwischen 100 und 200 Euro. Auf Wunsch übernehmen wir Antrag und Aufstellung.
Und danach? Sie behalten denselben Ansprechpartner
Wenn geräumt ist, steht meistens die nächste Frage im Raum: Wer macht die Wände, wer erneuert den Boden, wer bringt das Bad in Ordnung? Sie müssen dafür niemanden neu suchen — wir übernehmen die Arbeiten oder holen die passenden Betriebe dazu.
Kleinere Arbeiten machen wir selbst
Wände spachteln, Ausbesserungen und kleinere Reparaturen führen unsere eigenen Mitarbeiter aus — im Anschluss an die Räumung, ohne dass ein zweiter Termin nötig wird.
Meisterpflichtige Gewerke über feste Partnerbetriebe
Malerarbeiten, neue Bodenbeläge und die Badsanierung unterliegen als zulassungspflichtige Handwerke der Meisterpflicht. Diese Arbeiten übernehmen ausgesuchte Betriebe, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Abgestimmt wird weiterhin über uns.
Kostenlose Besichtigung vereinbaren
Wir sehen uns Ihr Objekt an und nennen Ihnen danach einen verbindlichen Festpreis. Den Besichtigungstermin bekommen Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden.